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Der König der Arena
Staffel 1, Episode 3
Erstausstrahlung 11. September 2014
Autor Howard Overman
Regisseur Justin Molotnikow
Folgenübersicht
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Ein Wink des Schicksals

Ein Wink des Schicksals ist die dritte Episode der ersten Staffel.

Handlung[]

Pythagoras, Jason und Herkules gehen auf dem Markt von Atlantis einkaufen. Als Medusa wenige Meter von ihnen entfernt ist, winkt Herkules ihr zu. Daraufhin fragen Pythagoras ob Medusa nicht eine zu junge und schlanke Frau für ihn sei. Er meinte, ihre Beziehung ist auf einer anderen Ebene. Pythagoras und Jason bezweifeln, dass sie dies wüsste. Als Herkules fragt warum, meinen die Beiden, dass er ein Frauenheld und Trinker sei, was man in den Geschichten hört. welche über ihn erzählt werden. Jason und Pythagoras helfen daraufhin einen alten Mann, einen Wagen zu schieben, wobei Herkules nicht mithelfen möchte, mit der Ausrede, dass er das gekaufte Brot trage. Ein Adliger kommt und fragt den alten Mann, was mit dem Wagen nicht stimmt. Als dieser meint, er hätte ein Rad verloren, meint der Adlige, er solle den Wagen wegräumen. Doch der alte Mann erwidert, dass das einige Zeit dauern könnte. Daraufhin wird dieser geohrfeigt. Der alte Mann entschuldigt sich, doch meint er könne ihn noch nicht wegräumen. Der Adlige war fast dabei, den Mann wieder zu schlagen, als Jason dazwischen geht und den Adligen niederstreckt. Jason wird von den Wachen festgehalten, und der Adlige meint, dass Jason seine Tat noch bereuen würde.

Zu dritt sitzen Jason, Pythagoras und Herkules im Gefängnis von Atlantis. Pythagoras erzählt, dass der Adlige Heptarian heißt, und dass er ein Diener Poseidon ist. Herkules wirft ein, dass er deshalb weder angefasst noch geschlagen werden sollte. Er erwähnt auch noch, dass Heptarian der Neffe der Königin Pasiphaë sei.

Gegenüber dem König, erzählt Jason, dass Heptarian einen wehrlosen, alten Mann geschlagen hatte und er diesen nur beschützen wollte. Heptarian behauptet, dass der alte Mann, ihn mit seinen Worten entehrt hatte, was eine Lüge ist. Jason bezeichnet ihn lautstark als Lügner und bekommt darauf ein Schwert einer Wache ein die Kehle gehalten. König Minos ist erzürnt darüber, dass Jason sein Wort gegen Minos erhoben hatte. Minos meinte, er würde Jason dafür sofort töten. Doch Herkules kam dazwischen und meinte, dass Jason erst seit einigen Tagen in Atlantis sei und deshalb noch nicht viel über die Sitten und Gebräuche wüsste. Minos meint, dass es sein Verhalten nicht rechtfertigen würden, wohingegen Herkules jedoch zur Hälfte widerspricht und meint, dass König Minos sagte, als sie den Minotaurus getötet hatten, ihnen viel verdankte, und fragte, ob das nicht auch etwas wert sei. Der König meint, dies liege in der Hand Poseidons und verurteilt sie, bei den Stieren ihren Mut zu beweisen. Als Jason Pythagoras fragt, was das bedeutet, antwortet dieser, dass dies bedeutet, dass sie sterben werden.

Pasiphae fragt Ariadne, ob diese Gefühle für Jason hegt. Als Ariadne dies verneint, meint Pasiphae, dass eine Mutter spürt, wenn die Tochter lügt, doch Ariadne meint, dass diese vergesse, dass sie nicht ihre Mutter ist. Darauf antwortet Pasiphae, dass Ariadne nicht vergessen sollte, dass sie Heptarian versprochen wurde. Ariadne fragt, ob Pasiphae Jasons Schicksal nicht verringern könnte, und mit dem König reden könnte. Doch diese meint, dass das Urteil schon gefällt wurde und sein Schicksal in den Händen der Götter liege. Ariadne meint daraufhin, dass sie dann jeden Tag für ihn beten würde.

Jason, Pythagoras und Herkules werden zu den Stierkämpfern gebracht. Herkules meint, es wäre das letzte Mal, dass er etwas ehrenhaftes getan hatte. Pythagoras meint, dass erste und letzte Mal. Der Wächter Führer der Stierkämpfer, stellt sich als Palos vor. Als Jason fragt, was Stierkämpfen sei, führt Palos sie zu einem Gitter, hinter dem sich die Arena von Atlantis erstreckt. Dort stehen fünf Leute, die abwechselnd hin und her schreien. Als der Stier auf einen Mann zu gerannt kommt, macht dieser einen Salto über diesen. Palos erklärt, dass sie 6 Tage für die Ausbildung haben, bis sie vor den Stier, den König und vor dem Hof auftreten müssen. Er erklärt auch, dass, wenn die ganze Mannschaft überlebt, sie freie Männer seien. Pythagoras meint, dass ihre Lebenswahrscheinlichkeit nicht besonders hoch wäre. Daraufhin befiehlt Palos den Dreien, ihm zu folgen.

Eine Frau und zwei Männer sitzen bei Tisch. Doch die Frau möchte nichts essen. Als der Eine meint, sie müssten alle stark genug sein, meint sie, egal wie stark man sei, man würde es nicht überleben. Der andere Mann meint zum anderen, dass er in seiner Heimat bestimmt als Sklave gehalten würde. Doch dieser meint, dass er ihn nicht als Sklave halten würde, geschweige denn auf sie Vieh aufpassen lassen würde. Daraufhin meint der Andere, dass dieser bestimmt mit einem offenen Auge schläft, damit dieser nicht im Schlaf die Kehle durchgeschnitten bekommt. Doch dieser meint, dass er das nicht tue, und wirft ein, dass es in seiner Heimat nicht solche Diebe und Feiglinge gäbe. Daraufhin greifen sie sich an, werden jedoch von Palos und Jason auseinander gezogen. Palos meint, dass sie drei Neulinge in der Mannschaft hätten, und geht. Als Pythagoras sieht, dass Herkules an einem Tisch ruhig etwas isst, meint dieser, dass, wenn er schon stirbt, mit vollem Magen sterben will.

Pasiphae betet, als Heptarian zu ihr kommt. Sie meint, dass Ariadne Gefühle für Jason hat und ihm verliebte Blicke schenkt und nicht ihm. Sie fügt hinzu, dass dies bei ihrem Plan nicht helfe. Heptarian meint jedoch, dass er Ariadne für sich gewinnen wird und selbst wenn sie für Jason Gefühle hegt, werden sie spätestens dann erlöschen, wenn er beim Stierkämpfen stirbt.

Folgt

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Quellen[]

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